Aktuelles

Pressemitteilung

(10.05.2017) Vom 24. bis zum 28. Mai kommt in Berlin und Wittenberg der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag zusammen. Wie in den vergangenen Jahren bei Kirchentagen wird auch in Berlin die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) mit eigenen Veranstaltungen und Angeboten mit dabei sein.

Church and Peace

(Schöffengrund, 27.04.2017) 'Re: Aktion - Gläubige für den Frieden in Zeiten von Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit' war das Thema einer Konferenz, die Anfang April in der Nähe von Zagreb/Kroatien mit mehr als 70 Teilnehmenden aus Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Serbien sowie Gästen aus Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA stattfand. Muslime/a, Christ*innen, unter ihnen Imame und serbisch-orthodoxe Priester, Ordensleute und Pastor*innen verschiedener Denominationen, nahmen daran teil.

EAK Pressemitteilung

(08.05.2017)

EKD

(04.05.2017)
Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland, Renke Brahms, hat die friedensethische und theologische Arbeit der historischen Friedenskirchen gewürdigt. Anlass ist die Präsentation aktueller Forschungsfragen zum Weiterbestehen der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen am 6. Mai an der Universität Hamburg in der Mennonitenkirche Hamburg-Altona.

AGDF

(25.04.2017) Nicht nur Martin Luther, auch Thomas Müntzer und die Täuferbewegung strebten eine Reformation der Kirche an. Doch anders als Luther lebten die Täufer in zweifachem Widerstand, zum einen gegen die bestehende kirchliche und staatliche Ordnung, zum anderen aber auch gegen die neu entstehenden Ordnungen der Reformation.

AGDF

(04.04.2017) Im Jahr des Reformationsjubiläums wäre es nach Ansicht des Präsidenten des deutschen Zweigs des Internationalen Versöhnungsbundes, Ullrich Hahn (Villingen-Schwenningen) an der Zeit, den Humanisten Erasmus von Rotterdam wieder zu entdecken und zu feiern. „Sein Wirken für die Einheit der Kirche aus einem erneuerten Geist in Verbindung mit einem weltoffenen Humanismus, geprägt durch Aufklärung, Toleranz und politischen Frieden wäre es wert“, schreibt Ullrich Hahn in einem Impuls der evangelischen „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) zum Reformationsjubiläum.

EKD

(2.04.2017) Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat dazu aufgerufen, sich nicht erschrecken zu lassen von den vielen, zum Teil unübersichtlichen Entwicklungen, von den Bedrohungen des Friedens. „Lassen wir uns doch nicht erschrecken von denen, die uns einreden wollen, dass alles nur bergab geht, wenn wir uns nicht abschotten gegen Andere“, meinte der Theologe in seiner Predigt in der Hauptkirche St. Nikolai in Hamburg.

Kann gewaltfreies Handeln in Syrien noch etwas bewirken? (APD )

(29.03.2017) Zum Gespräch über das neue „Handbuch Friedensethik“ lud die Evangelische Akademie nach Berlin ein. Dass Friede in dieser Welt nötig ist, dürfte unumstritten sein, doch die Meinungen gehen auseinander, wie er durchgesetzt und erhalten werden kann. Dabei wird zur Lösung von Konflikten als „ultima ratio“ (letztes Mittel) auch die Anwendung von militärischer Gewalt nicht ausgeschlossen. Der mennonitische Friedensethiker Fernando Enns setzt dagegen auch bei einer humanitären Katastrophe wie im Syrien-Konflikt auf ein gewaltfreies Engagement.

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