Aktuelles

Kirchentag in Berlin - Dialogbibelarbeit

(26.05.2017) Die biblische Geschichte der verfeindeten Brüder Esau und Jakob war die Grundlage einer Dialogbibelarbeit von EKD-Friedensbeauftragtem Renke Brahms und dem evangelischen Militärbischof Dr. Sigurd Rink beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2017 in der Berliner Gedächtniskirche.

Kirchentag 2017 in Berlin

(25.05.2017) Krieg solle nach Gottes Wort nicht sein. Und doch habe es im vergangenen Jahr 18 große Kriege gegeben, auch in Europa. "Da muss einen doch der Zorn ergreifen", meinte Dr. Magot Käßmann, die Reformationsbotschafterin der EKD, beim Friedensgottesdienst der EAK in der Zionskirche in Berlin. "Friedenswege - Friedensräume", so lautete das Motto des Gottesdienstes. Und viele waren gekommen, die Kirche war überfüllt.

Kirchentag 2017 in Berlin

(25.05.2017) Gleich im Eingangsbereich der Halle 2.1 im Themenbereich Gewalt überwinden - Frieden schaffen findet sich der Stand der evangelischen Friedensarbeit im Markt der Möglichkeiten beim Kirchentag in Berlin. Und viele nutzen die Gelegenheit zum Gespräch.

EKD

(18.05.2017) Die Bedeutung, aber auch die Verantwortung der Religionen für den Frieden in der Welt hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Renke Brahms, betont. Der Leitende Geistliche der Bremischen Evangelischen Kirche begrüßt daher nachdrücklich die Initiative des deutschen Bundesaußenministers Siegmar Gabriel, im Vorfeld des Deutschen Evangelischen Kirchentages zahlreiche Religionsvertreter nach Berlin zu einem Erfahrungsaustausch über die Friedensverantwortung der Religionen einzuladen, an dem er selbst auch teilnehmen wird.  

(18.05.2017) Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat eine deutliche Kritik an der geplanten Predigt von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei einem Bittgottesdienst für den Frieden der Militärseelsorge beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin geäußert. In einem Schreiben an den evangelischen Militärbischof Dr.

Für die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) sucht der Verein für Friedensarbeit im Raum der EKD e.V. (VfF) ab 1. Oktober 2017 oder später eine Referentin/ einen Referenten als Vertretung während eines Sonderurlaubs, längstens bis 23. September 2020.

AGDF

"Der Frieden ist unter uns"“, so lautete das Motto des 12. Deutschen Evangelischen Kirchentages 1967 in Hannover. Erstmals stand vor 50 Jahren damit das Thema Frieden im Mittelpunkt eines Kirchentages. Der Vietnamkrieg, der Sechstagekrieg im Nahen Osten, die Studentenproteste in Berlin mit dem Tod von Benno Ohnesorg, das war das Umfeld, in dem rund 15.000 Menschen in Hannover zusammenkamen. 

Evangelische Friedensarbeit

(16.05.2017) Wenn am 20. Mai in der Lutherstadt Wittenberg die Weltausstellung Reformation ihre Pforten öffnet und an 95 Tagen bis zum 10. September unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven auf die Reformation eröffnet werden, dann ist das auch der Start für das „Café #Friedenswege“ am Schwanenteich in den Wallanlagen von Wittenberg. Hier werden während der Weltausstellung Reformation Akteure der evangelischen Friedensarbeit den Besuchern Raum für Diskussion und Austausch zum Thema Frieden anbieten.

Evangelische Friedensarbeit

(16.06.2017) Reformation heißt Zukunft gestalten. Sieben Tore der Freiheit und sieben mit ihnen verbundene Themenbereiche an den Wallanlagen von Wittenberg wollen bei der Weltausstellung der Reformation vom 20. Mai bis zum 10. September an insgesamt 95 Tagen den Blick öffnen für die Zukunft. Ein Themenbereich lautet „Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“. Und ein Projekt wird dabei das „Café #Friedenswege“ sein, wo Akteure der evangelischen Friedensarbeit den Besuchern der Weltausstellung zum Thema Frieden einen Raum für Diskussion und Austausch anbieten wollen.

Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) 23.06.2017

Worte können Hass schüren, einschüchtern und ermutigen. Worte markieren Positionen. Mit Worten wollen wir andere von unseren Ansichten überzeugen. Wer den Dialog sucht, bringt unterschiedliche Überzeugungen und Interessen in ein Gespräch. Wie kann Kommunikation auf Augenhöhe, auch über widersprüchliche politische Standpunkte, gelingen, und wie finden und vertreten wir die eigene Positionierung in der aktuellen gesellschaftlichen Situation und in unseren Kirchen?

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