Aktuelles

AGDF

(01.10.2017) Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) müssen der Einsatz für Frieden, mehr Gerechtigkeit und die Umsetzung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für die neue Bundesregierung Priorität haben. In einer von der Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig verabschiedeten Resolution richtet die AGDF mehrere Forderungen an den neuen Deutschen Bundestag und die künftige Bundesregierung.

AGDF

(30.09.2017) Christine Busch aus Düsseldorf ist die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Sie wurde auf einer Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig gewählt und ist damit Nachfolgerin von Horst Scheffler (Mainz-Zornheim), der zehn Jahre lang an der Spitze der AGDF stand.

AGDF

(22.09.2017) Der Geschäftsführer der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Jan Gildemeister (Bonn), hat die Landeskirchen der EKD ermutigt, sich stärker mit Friedensfragen zu beschäftigen, sich dabei am 2007 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) übernommenen Leitbild des gerechten Friedens zu orientieren und sich so in gesellschaftliche Diskussionen einzubringen.

Evangelische Akademie Meissen 13.10.2017
Evangelische Akademie zu Berlin und Evangelische Akademie Meißen

13. - 15. Oktober 2017
Der Rückgriff auf nationalistische, unilaterale und aggressive Politikkonzepte nimmt im internationalen Raum immer mehr zu. Das Spiel um geopolitische Macht ist auf die Bühne der Weltpolitik zurückgekehrt. Eine auf Kooperation und Multilateralismus basierende globale Friedensordnung ist in den Hintergrund getreten. Welche Rolle können bzw. sollen zukünftig die Vereinten Nationen spielen? Welche Einflussmöglichkeiten hat Deutschland im Rahmen der UNO?

AGDF

(16.09.2017) Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) gratuliert dem Publizisten, Pädagogen und Friedensaktivisten Jürgen Grässlin zu seinem 60. Geburtstag. „Jürgen Grässlin gehört zu Recht zu den profiliertesten Rüstungskritikern in Deutschland. Seine kritische Stimme und seine Arbeit für den Frieden sind wichtig und unverzichtbar. Und diese Stimme wird hoffentlich noch lange zu hören sein“, würdigt AGDF-Vorsitzender Horst Scheffler den Jubilar.

EKD

(12.09.2017) Die Pläne der Europäischen Union, Gelder aus dem Instrument für Stabilität und Frieden, mit dem Maßnahmen der zivilen Konfliktprävention finanziert werden, künftig auch für die Unterstützung von Streitkräften in Drittstaaten zu verwenden, hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, scharf kritisiert. „Das wäre ein gefährlicher Tabubruch, wenn diese EU-Gelder künftig militärisch eingesetzt werden können“, so der EKD-Friedensbeauftragte.

AGDF

Nach Ansicht der katholischen Friedensbewegung pax christi ist im Vatikan derzeit ein Kurswechsel zu erkennen: Gewaltfreiheit soll wieder einen zentralen Stellenwert erhalten, die Lehre vom gerechten Krieg überwunden und gewaltfreie Praktiken zum Schutz von  bedrohten Menschen gefördert werden. Dies betont die pax christi-Bundesvorsitzende Wiltrud Rösch-Metzler in einem Impuls der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zum Reformationsjubiläum.

Evangelische Friedensarbeit

(31.08.2018) Immer wieder hat er sich für ein Recht auf Kriegsdienstverweigerung eingesetzt und hat Menschen, die aus Gewissensgründen den Dienst mit der Waffe verweigerten, unterstützt, ihnen geholfen und sich für sie engagiert: Ulrich Finckh. Am 4. September wird der evangelische Theologe 90 Jahre alt.

AGDF Pressemitteilung

(29.08.2017/dj) Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat das friedenspolitische Engagement der Frankfurter Pröpstin Gabriele Scherle gewürdigt und ihr für ihre langjährige Arbeit gedankt. „Gabriele Scherle hat sich über Jahrzehnte hinweg für Frieden und Gerechtigkeit eingesetzt, friedensethische Impulse gegeben und sich für eine friedliche Welt engagiert“, betonte Horst Scheffler, der AGDF-Vorsitzende. Die Prösptin der Probstei Rhein-Main in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau wird am 1.

Landeszentrale für politische Bildung Mainz 15.09.2017
Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Am 15. September 2017 (16.00 bis 19.00 Uhr) findet in der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Mainz ein Vortrag mit Diskussion zum Thema "Wie entscheidend ist die lokale Perspektive für Konfliktanalyse und -bearbeitung?" statt.

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