Aktuelles

AGDF und EAK würdigen Martin Niemöller, der am 14. Januar 125 Jahre alt geworden wäre

Als steten und wichtigen Mahner für Frieden und Versöhnung haben evangelische Friedensverbände Martin Niemöller gewürdigt. Der evangelische Theologe wäre am 14. Januar 125 Jahre alt geworden. "Mit seinem unermüdlichen Eintreten für den Frieden unter den Völkern und einem entschiedenen christlichen Pazifismus hat Martin Niemöller das Bild der evangelischen Kirche in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg nachdrücklich geprägt und beeinflusst", betont Horst Scheffler, der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Und Dr.

Evangelische Friedensarbeit

Die Frage nach der Bedeutung der Reformation für das gegenwärtige Friedenszeugnis der Kirche steht im Mittelpunkt der Studientagung „Frieden ist des Menschen Berufung! Der Friedensauftrag von Kirche und Gesellschaft“ am 24. und 25. Januar in der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt in der Lutherstadt Wittenberg.

Niedergörsdorf bei Jüterbog 23.06.2017
5 Bühnen/Floors, Peacepoint Ausstellerbereich, Workshops und Vorträge, Streetfood und Veggie-Island, Camping

Unsere Heimat ist die Erde - Unsere Religion ist die Liebe - Unsere Nationalität ist Mensch

Bad Bevensen 31.03.2017
Civil Powker - Ein systemisches Lernspiel zu zivilem Engagement in internationalen Konflikten Multiplikator_innen-Schulung für Rückkehrer_innen aus dem ZFD und Menschen aus der Bildungsarbeit

Nachrichten über Krisen und Konflikte in der Welt hinterlassen oftmals ratlose Gesichter. Wie soll eine Gesellschaft auf Kriege reagieren? Die Ohnmacht führt in der Bevölkerung nicht selten zum Ruf nach der sog. internationalen Gemeinschaft, die mittels Militärschlägen den „Frieden sichern“ soll.

Quelle:
GKKE

Die GKKE fordert ein neues Gesetz zur Rüstungsexportkontrolle. Dies haben die beiden Vorsitzenden der GKKE bei der Vorstellung ihres 20. Rüstungsexportberichtes in der Bundespresse- konferenz besonders betont. „Seit vielen Jahren beklagen die Kirchen den anhaltenden Widerspruch zwi- schen gesetzlichen Grundlagen, politischen Leitlinien und dem erklärten Willen zu restriktiver Rüstungsexportpolitik einerseits und einer alles andere als restriktiven Genehmigungspraxis andererseits.

Evangelische Akademie Wittenberg 24.01.2017
Studientag der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD

24./25.1.2017
500 Jahre Reformation – dieses Jubiläum wird im Jahr 2017 gefeiert. Die Konferenz für Friedensarbeit tritt in Wittenberg zusammen, an dem maßgeblichen Erinnerungsort des Wirkens Martin Luthers.

Evangelisch-lutherische Kirche in Norddeutschland

(11.12.2016)

EAK

(8.12.2016)
Im Vorfeld des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember hat das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) seinen Jahresbericht "Kriegsdienstverweigerung in Europa 2016" vorgelegt. EBCO-Vorsitzender Friedhelm Schneider, der die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) in der Menschenrechtsorganisation vertritt, bilanziert den Bericht mit der Einschätzung: „Insgesamt war die Menschenrechtssituation von Kriegsdienstverweigerern in Europa 2016 durch Stagnation statt Fortschritt gekennzeichnet.“

Ökumenische Friedensdekade

(02.12.2016) Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade hat auf seiner Tagung in Kassel am 28./29. November das Jahresmotto für das Jahr 2017 festgelegt. Mit dem Motto Streit!“, bewusst mit einem Ausrufezeichen versehen, möchte der Trägerkreis der Ökumenischen FriedensDekade zwei inhaltliche Aspekte aufgreifen. So soll das Motto auf die dringend notwendige Auseinandersetzung um die enormen finanziellen Zuwächse im bundesdeutschen Militärhaushalt hinweisen und für einen Ausbau ziviler Maßnahmen der Konfliktbearbeitung „streiten“.

Reformationsjubiläum: Impuls zum Artikel 16 der Confessio Augustana

Dürfen Christen ohne Sünde rechtmäßig Kriege führen? Für das „Augsburger Bekenntnis“, bis heute eine der maßgeblichsten Bekenntnisschriften der lutherischen und vieler unierter Kirchen, ist die Antwort klar. Im dortigen Artikel 16 wird dem Staat das Recht eingeräumt, rechtmäßig Kriege führen und in ihnen mitstreiten zu können. Und das Augsburger Bekenntnis geht noch weiter. Denn im gleichen Artikel 16 werden auch die, die, die lehren, dass ein solches Handeln unchristlich sei, verdammt. Harte Worte, findet der katholische Theologe Dr.

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