EAK Rundbrief Juni 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

seit Februar dieses Jahres mache ich ein Praktikum bei der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden in der Geschäftsstelle in Bonn. Bevor ich das Praktikum begonnen habe, hatte ich keine Vorstellung davon, wie die alltägliche Arbeit in der EAK aussehen könnte. Zunächst habe ich zur Wehrpflicht und der Kriegsdienstverweigerung in den Anrainerstaaten Deutschlands und im Baltikum recherchiert. Durch diese Aufgabe und den kleinen Vortag in der monatlichen Dienstbesprechung habe ich viel gelernt und interessante Einblicke in ein für mich komplett neues Themenfeld bekommen. In letzter Zeit habe ich bei der Gestaltung und Organisation der kommenden Jubiläumsveranstaltung am 9. und 10. Juni in Bonn geholfen, dabei wurde mir speziell die Bunkerinszenierung überlassen. Wir freuen uns, wenn Sie alle vorbeikommen und mit uns die 60-jährige Beratung und Begleitung von Kriegsdienstverweigerinnen und Kriegsdienstverweigerern feiern. Gerade in unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft ist es wichtig, Menschen, die im inneren Konflikt mit Ihrem Gewissen stehen, zu unterstützen. Bei solchen Fragen ist der persönliche Kontakt unverzichtbar und damals wie heute notwendig.

Bei diesem Praktikum habe ich für mich gelernt, dass mein zukünftiger Beruf einen Sinn haben sollte.  Mein Ziel ist es nach einem stressigen Arbeitstag sagen zu können, dass es sich gelohnt hat, weil ich etwas bewegt oder verändert habe. Die Arbeit mit und für Menschen hier war sehr erfüllend.

Mittlerweile fühle ich mich dem EAK-Team so verbunden, dass mir der Abschied Anfang Juni sehr schwer fallen wird und ich hoffe sehr, dass ich jeden privat oder beruflich wiedersehen werde. Danke für die schöne Zeit und macht weiter so!

Eure Nora Schilling
-Praktikantin der EAK-


Aus der Arbeit der EAK

EAK: 60 jähriges Jubiläum am 09.und 10.Juni 2016 in Bonn

60 Jahre Beratung von Kriegsdienstverweigerern
- notwendig damals wie heute- 

Man könnte meinen, dass seit 2011, mit Aussetzung der Wehrpflicht, eine Beratung für Kriegsdienstverweigerer in Deutschland obsolet geworden sei. Ein weit verbreiteter Irrtum! Die Einberufung zur Wehrpflicht in Friedenszeiten ist ausgesetzt. Die Wehrpflicht selbst besteht weiterhin.
Wenn eine Armee sich verändert, immer häufiger auch Jugendliche rekrutiert, sich zur Einsatzarmee entwickelt und ihr Aufgabenfeld auch nach innen erweitert, bekommt die Beratung von Kriegsdienstverweigerern eine neue Qualität. Heute sind es vor allem aktive Soldaten und Soldatinnen, freiwillig Wehrdienstleistende, aber auch Reservisten, die in der angespannten politischen Lage ihr Recht auf Kriegsdienstverweigerung (KDV), den Schutz ihres Gewissens, in Anspruch nehmen.

Im Mai 1949 hat die BRD das Recht auf KDV in ihr Grundgesetz geschrieben. In vielen Ländern, z.B. der Ukraine, Eritrea oder Ägypten, existiert dieser Rechtsschutz nicht. Dort kann nicht verweigert werden. 
Den Gewissensschutz gibt es nicht. 
Oft sind die Kriegsdienstverweigerer von Inhaftierungen bedroht. Manche sind gezwungen ihr Land zu verlassen, um anderswo, auch in Deutschland, Hilfe durch einen Asylantrag zu suchen.

Für die evangelische Friedensarbeit in Deutschland ist die Gewissensfrage immer fester Bestandteil ihrer Arbeit. Bis heute ist dies in der KDV-Beratung zentral. Und zunehmend stellt sie sich in vermeintlich zivilen Lebensbereichen: Lege ich mein Geld bei einer Bank an, die in Rüstungsgeschäfte investiert? Für welche internationale Politik setze ich mich ein? Gibt es eine Politik der zivilen Konfliktbearbeitung, die ich unterstützen kann? Schreibe ich mich an einer Hochschule ein, die im Auftrag der Rüstungsindustrie forscht?

Das 60jährige Bestehen der EAK zeigt die Aktualität dieser Fragestellungen!
Welche Werte will ich als Einzelner, wollen wir als Gesellschaft, wir in der Kirche leben?
Diese Jubiläumsveranstaltung macht deutlich, dass Friedensengagement in Form von Friedensbildung und Friedensarbeit unverzichtbarer Bestandteile der EAK sind, um Alternativen zum Krieg ins Bewusstsein zu bringen.

EAK - Pressekonferenz am 10. Juni 2016; Bonn

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen mit einem Festakt am 9. und 10. Juni in Bonn. Das Programm der beiden Tage finden Sie auf unserer Homepage unter: www.eak-online.de.

Zu diesen Veranstaltungen möchten wir Sie ganz herzlich einladen und würden uns auch über eine Berichterstattung sehr freuen.

Im Rahmen des Festaktes wird es am Freitag, 10. Juni, von 11.30 Uhr bis 12.15 Uhr im Münster-Carré eine Pressekonferenz geben, wo Sie die Gelegenheit haben, mit Vertretern der EAK und der evangelischen Friedensarbeit ins Gespräch zu kommen.

Ihre Gesprächspartner bei dieser Pressekonferenz sind:
• Dr. Christoph Münchow, Bundesvorsitzender der EAK
• Renke Brahms, Friedensbeauftragter des Rates der EKD
• Jasmin Schwarz, Referentin für Kriegsdienstverweigerung und Frieden der EAK

Pressemitteilung EAK: EAK betont das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung

Zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai) hat die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) nachdrücklich das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung betont. „Niemand darf gegen sein Gewissen zum Dienst mit der Waffe gezwungen werden. Dies ist in jedem Land der Erde zu achten und zu respektieren“, unterstreicht Dr. Christoph Münchow, der Bundesvorsitzende der EAK.

Sorgen bereitet dem evangelischen Friedensverband dabei die Situation in vielen Ländern, auch innerhalb der Europäischen Union, in denen Kriegsdienstverweigerer nach wie vor Repressionen und sozialer Ausgrenzung ausgesetzt sind oder ihnen sogar Gefängnisstrafen drohen. „Wir dürfen nicht die Augen verschließen, wenn Länder dieses Menschenrecht mit Füßen treten“, macht Christoph Münchow deutlich und verweist dabei auf die schwierige Situation von Kriegsdienstverweigerern beispielsweise in der Türkei, in Israel, in Griechenland oder in Südkorea.

Die EAK fordert die Bundesregierung auf, in Gesprächen mit diesen Ländern auch die Frage der Kriegsdienstverweigerung zum Thema zu machen. „Dies muss von deutschen Regierungsvertretern immer wieder angesprochen werden. Kriegsdienstverweigerer müssen anerkannt werden und gehören nicht ins Gefängnis gesperrt, wenn sie ihrem Gewissen folgen“, so der EAK-Bundesvorsitzende.

Kriegsdienstverweigerung

EBCO fordert die Freilassung des ukrainischen Kriegsdienstverweigerers Ruslan Kotsaba

Weil er im Januar 2015 zur Kriegsdienstverweigerung in der Ostukraine aufgerufen hatte, wurde der Journalist Ruslan Kotsaba im Mai 2016 vom Stadtgericht Ivano-Frankivsk (Westukraine) zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das Europäische Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) fordert die Freilassung Kotsabas und appelliert an die ukrainische Regierung. Die Mitgliedsorganisationen von EBCO senden in den nächsten Tagen ebenfalls einen Appell an die Botschaft der Ukraine in ihren jeweiligen Ländern. 

Mehr Informationen sowie den Appell finden sie unter: http://www.ebco-beoc.org/node/399

Connection e.V.: Ukraine: Solidarität mit Ruslan Kotsaba!

Am 12. Mai 2016 wurde der Journalist und Kriegsdienstverweigerer Ruslan Kotsaba wegen Behinderung der Tätigkeit der Streitkräfte zu einer Haftstrafe von 3,5 Jahren verurteilt. Er wird gegen das Urteil Berufung einlegen.

Am 8. Februar 2015 war der Journalist Ruslan Kotsaba im Gerichtssaal in seiner Heimatstadt Iwano-Frankiwsk im Westen der Ukraine verhaftet worden. Er hatte kurz zuvor in einer Videobotschaft an Präsident Petro Poroschenko erklärt, er werde sich der Einberufung verweigern und würde eher fünf Jahre Gefängnis auf sich nehmen als auf seine "im Osten lebenden Mitbürger" zu schießen. Er rief seine Landsleute auf, ebenfalls den Kriegsdienst zu verweigern. 

Mehr Informationen und wie sie Ruslan Kotsaba unterstützen können erfahren sie unter: www.connection-ev.org

Wissenswertes

Gewissensfreiheit contra Steuerpflicht

Schon seit längerem wird, auch in der evangelischen Friedensarbeit, über eine gesetzliche Regelung diskutiert, nach der ein Steuerzahler entscheiden kann, dass die von ihm gezahlten Steuern nicht in die Rüstung fließen. Im Januar 2013 diskutierte ein Studientag der Evangelischen Akademie Hofgeismar dieses Thema. Dazu erschien im Mai 2014 eine epd-Dokumentation „Zahlen für den Krieg? – Gewissensfreiheit contra Steuerpflicht. Militärsteuerverweigerung als rechtliches Problem im demokratischen Staat“.

Für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen, bietet diese Dokumentation sicher  lohnenswertes Hintergrundmaterial und auch einen umfassenden Einblick in die Diskussion zu dieser Frage.

Mehr dazu unter: www.evangelische-friedensarbeit.de

Pressemitteilung Evangelische Friedensarbeit: Evangelische Friedensarbeit kritisiert die geplante Aufstockung des Wehretats

Die Ankündigung von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die Bundeswehr in den kommenden sieben Jahren personell aufzustocken und auch den Wehretat bis 2020 von derzeit 34,2 auf 39,2 Milliarden Euro anzuheben, ist bei der evangelischen Friedensarbeit auf Kritik gestoßen. „Die Regierung stellt hier bereits Weichen, bevor das neue Weißbuch vor- und zur Diskussion gestellt wird. Das führt den groß angekündigten Beteiligungsprozess ad absurdum“, betont Renke Brahms, der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Pressemitteilung EKD- Friedensbeauftragter Renke Brahms: „Gut, dass es das Forum Ziviler Friedensdienst gibt“

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Forums Ziviler Friedensdienst hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche (EKD), Renke Brahms, die Bedeutung einer zivilen Konfliktbearbeitung unterstrichen und deren weiteren Ausbau gefordert. „Deutschland muss sich aufgrund seiner Geschichte bei internationalen Krisen stärker für den Vorrang ziviler und gewaltfreier Konfliktbearbeitung einsetzen“, machte Brahms, der auch Leitender Geistlicher der Bremischen Evangelischen Kirche ist, deutlich.

Der EKD-Friedensbeauftragte bedauerte, dass in der Öffentlichkeit die zivile Konfliktbearbeitung nur eine geringe Aufmerksamkeit erhalte. „Dabei ist es wichtig, dass auch im öffentlichen Bewusstsein der Vorrang von Zivil vor Militär einen höheren Stellenwert einnimmt und bei internationalen Konflikten nicht als erstes sofort der Ruf nach einer militärischen Intervention laut wird“, betont Renke Brahms. Dies umso mehr, als Deutschland auf diesem Feld große Erfahrungen habe, nicht zuletzt durch die Arbeit des Forums Ziviler Friedensdienst

Mehr dazu unter: www.evangelische-friedensarbeit.de

Evangelische Friedensarbeit sucht einen Teamleiter für das Dialogcafé in Wittenberg

Für die Konzeptionierung, die didaktische Planung, die Durchführung und Nachbereitung des DialogCafés der evangelischen Friedensarbeit auf der Weltausstellung 2017 in Wittenberg sucht der Verein für Friedensarbeit einen Referenten/in als Teamleiter/in.

Die Stelle ist befristet. Der Stellenumfang beträgt vom 15. September bis 14. März 50 Prozent und ab 15. März 2017 bis zum 30. September 2017 100 Prozent. Dienstort ist die Lutherstadt Wittenberg. 

Die Stellenausschreibung sowie weitere Informationen zur Evangelischen Friedensarbeit finden Sie unter: www.evangelische-friedensarbeit.de

Pressemitteilung AGDF: AGDF kritisiert Ermittlungen gegen Journalisten und Rüstungsexportkritiker

Mit Unverständnis hat die evangelische „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) auf die Ermittlungen der Münchener Staatsanwaltschaft gegen die Journalisten Daniel Harrich und Danuta Harrich-Zandberg sowie gegen Jürgen Grässlin von der „Aktion Aufschrei“ wegen der Veröffentlichung von Dokumenten, mit denen illegale Waffenlieferungen an Mexiko aufgedeckt wurden. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass Unterlagen, die unerlaubte Rüstungsexporte durch deutsche Unternehmen aufdecken und auch die Rolle von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesausfuhramt fraglich erscheinen lassen, nun zu Ermittlungen führen“, kritisiert AGDF-Vorsitzender Horst Scheffler. Hier entstehe der Eindruck, dass kritische Journalisten, die für ihre Arbeit unter anderem mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurden, eingeschüchtert werden sollen, warnt der AGDF-Vorsitzende.

Die vollständige Pressemitteilungen finden sie unter: friedensdienst.de

Konsortium Ziviler Friedensdienst: Zivil ans Ziel - Frieden schlägt an der Basis Wurzeln

Zum Tag des Peacekeepers am 29. Mai erinnert das Konsortium Ziviler Friedensdienst (ZFD) an das zivilgesellschaftliche Engagement von Friedensfachkräften in Kriegs- und Konfliktgebieten. „Frieden ist mit zivilen Mitteln machbar. Das zeigt die erfolgreiche Arbeit von Friedensfachkräften in Konfliktregionen. Sie sind allparteilich in Konflikten, sie sind vor Ort gut vernetzt und bringen ihr Fachwissen in die Partnerorganisationen ein, “ erklärt Hans Jörg Friedrich, Sprecher des Konsortiums Ziviler Friedensdienst. „Gemeinsam kommen wir zivil ans Ziel, denn Frieden schlägt nur durch die Arbeit an der gesellschaftlichen Basis kräftige Wurzeln. Anlässlich des Tags des Peacekeepers bedanken wir uns bei den Friedensfachkräften des ZFD für ihr mehrjähriges Engagement an der Seite lokaler Friedensarbeiterinnen und Friedensarbeiter.

Mehr dazu unter: www.ziviler-friedensdienst.org

KjG- Stellungnahme: Stell´ dir vor es gäbe Frieden. Weltweit.

Die Katholische junge Gemeinde (KjG) positionierte sich auf ihrer Bundeskonferenz 2015 zur friedenspolitischen Lage in der Welt. 

Eine Stellungnahme sowie den Beschluss  „Stell´ dir vor, es gäbe Frieden. Weltweit.“, auch in kindergerechter Sprache finden Sie unter: kjg.de.

Veranstaltungen

Die Evangelische Akademie zu Berlin stellt am 07.06.2016 das Friedensgutachtens 2016 „Fluchtursachen in den Fokus: Verantwortung übernehmen“ in Berlin vor.
Mehr Informationen unter: friedensgutachten.de

Jubiläumfest „60 Jahre Beratung von Kriegsdienstverweigerern - 60 Jahre Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK)" am 09.06.2016 in Bonn.
Mehr dazu unter: www.eak-online.de

Stadtführung „Orte von Kriegsdienstverweigerung und Friedensbewegung in Bonn" am 09.06.2016 in Bonn.
Weitere Informationen unter: www.eak-online.de

Ökumenisches Friedensgebet unter der Leitung von Pastor Renke Brahms (Friedensbeauftragter der EKD) am 09.06.2016 in Bonn.
Mehr unter: www.eak-online.de

Studientag „60 Jahre Beratung von Kriegsdienstverweigerern - notwendig damals wie heute" am 10.06.2016 in Bonn.
Weitere Informationen unter: www.eak-online.de

Vortrag und Diskusion zum Thema „Brauchen wir die Bundeswehr noch oder kann die weg?" - Zur aktuellen militärische Bedrohungslage in Europa mit West-Ost-Konfrontation, über das Scheitern der Kriege in Afghanistan und Irak bis zum Weißbuch der Bundeswehr 2016 mit Otmar Steinbicker am 10.06.2016 in Saarwellingen.
Mehr unter: www.krieg-beginnt-hier.de

Tag der Bundeswehr in Bonn und Protestaktionen von Friedensgruppen am 11.06.2016 in Bonn.
Mehr Informationen unter: www.friedenskooperative.de

Eintägiger Workshop für friedens- und entwicklungspolitisch Interessierte zum Thema „Kleinwaffenexporte und ihre Folgen - global und ganz nah“ am 11.06.2016 in Freiburg.
Mehr dazu unter: 
www.ohne-ruestung-leben.de

Vortrag und Diskussion zum Thema „15 Jahre Krieg gegen den globalen Terror" am 13.06.2016 in Erlangen.
Weitere Informationen unter: www.vhs-erlangen.de

Vortrag und Diskussion „Waffenexporteure - Kriegstreiber in aller Welt. Welche Rolle spielt die deutsche Waffen - Industrie?" mit Jan van Aken (MdB Die Linke) und Jürgen Grässlin (DFG-VK, Buchautor) am 22.06.2016 in Mönchengladbach.
Mehr unter: www.rls-nrw.de

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Tel.: +49 (0) 228 - 24999- 0
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