Aktuelles

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) befürchtet angesichts der jüngsten Entwicklungen eine weitere Zunahme der Gewalt im Nahen Osten und sieht die Chancen für eine friedliche Lösung der Konflikte schwinden. Für den Friedensverband ist es daher jetzt wichtig, Friedensinitiativen vor Ort zu unterstützen und zu stärken.

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) befürchtet angesichts der jüngsten Entwicklungen eine weitere Zunahme der Gewalt im Nahen Osten und sieht die Chancen für eine friedliche Lösung der Konflikte schwinden. Für den Friedensverband ist es daher jetzt wichtig, Friedensinitiativen vor Ort zu unterstützen und zu stärken.

EKD

Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat sich für ein verbindliches Rüstungsexportkontrollgesetz ausgesprochen, um damit die bisherige nicht transparente, oft willkürliche und immer mehr ausufernde Praxis der Exportgenehmigungen zu beenden. „Hier ist die neue Bundesregierung gefordert, endlich verbindliche Richtlinien vorzulegen und rasch tätig zu werden“, forderte der EKD-Friedensbeauftragte zum Start des Staffellaufes „Frieden geht“ von Oberndorf nach Berlin. 

PM Evangelische Landeskirche in Baden

Karlsruhe/Oberndorf/Berlin. Für mehr staatliche Investitionen in zivile Konfliktbewältigung, die Konversion der deutschen Rüstungsindustrie und gegen Rüstungsexporte hat sich der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, ausgesprochen. Anlass war der Ausblick auf den bundesweiten Staffellauf gegen Rüstungsexporte, der am 21. Mai in Oberndorf, am Sitz des Waffenherstellers Heckler&Koch, startet und über 1100 Kilometer in 83 Etappen zum Gehen, Joggen, Marathonlaufen und Radfahren nach Berlin führt.

Auf Antrag der Grünen beschäftigt sich der Landtag in Niedersachsen mit Rüstungsexporten aus Niedersachsen. Der Bischof der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers, Ralf Meister, und auch „Brot für die Welt“ äußern sich sehr kritisch zu Rüstungsexporten und fordern eine öffentliche Debatte dazu ein.

Ausschnitte aus dem Interview mit dem Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers Ralf Meister und dem Rundblick - Politikjournal für Niedersachsen sind in der PDF-Datei  im vollen Wortlaut zu lesen.

Büchel/Eifel 07.07.2018
Projektgruppe für die Arbeitsgemeinschaft Frieden der Evangelischen Kirche im Rheinland

am 7. Juli 2017 haben 122 Staaten der UN-Generalversammlung einen Vertrag zum Verbot der Atomwaffen beschlossen. Das hat eine Projektgruppe aus den Landeskirchen in Bayern, Württemberg, Baden, der Pfalz, Hessen und Nassau sowie aus dem Rheinland zum Anlass genommen ein Jahr später zu einem ökumenisch-kirchlichen Aktionstag gegen die in Büchel stationierten Atomwaffen aufzurufen. Der Aufruf ist beigefügt.
 

EKD/EAK

Der Internationale Christliche Friedensdienst Eirene in Neuwied erhält den in diesem Jahr erstmals als „Evangelischer Friedenspreis“ verliehenen Friedrich Siegmund-Schultze-Förderpreis der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK). Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt gewaltfreies Handeln und ist in diesem Jahr Teil der Aktivitäten der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren.

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Pläne der AfD, die „Desiderius-Erasmus-Stiftung“ als parteinahe Stiftung anzuerkennen, scharf kritisiert. „Erasmus von Rotterdam steht für Weltoffenheit, Toleranz, Humanität, Frieden. Und damit für Werte, die von der AfD regelmäßig mit Füßen getreten werden“, macht Jan Gildemeister, der Geschäftsführer des Friedensverbandes, deutlich. Er forderte die Partei auf, die entsprechenden Pläne aufzugeben und die beiden bereits bestehenden AfD-nahen „Erasmus-Stiftungen“ umzubenennen.

07.07.2018
Für den Abzug und das Verbot von Atomwaffen und den Umstieg auf eine friedenslogische Außen- und Sicherheitspolitik

07.07.2018, 07:00 Uhr - 20:00 Uhr

Genaues Programm siehe unter Download.

Bad Herrenalb 06.06.2018

Die christlichen Kirchen in Baden und  Württemberg haben sich in Synodenbeschlüssen und Appellen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) für eine Reduzierung von Rüstungsexporten und ihre mittelfristige Einstellung ausgesprochen. Auch "ein mittelfristiger Ausstieg aus der militärischen Friedenssicherung" wird gefordert (Bad. Landessynode November 2013).  Diese Beschlüsse sind Grundlage für die Evangelischen Kirchen in Baden und Württemberg, den Dialog mit Verantwortlichen und Mitarbeitenden in der Poltik, der Verteidigung und der Rüstungsindustrie zu suchen.

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