Aktuelles

Der Autor Elmar Klink hat über den Philosophen, gewaltfreien Vordenker, Friedensaktiven und IdK-Mitglied Nikolaus Koch (1912-1991) eine biografische Werkskizze verfasst.
In Kochs über 40-jährigem kontinuierlichem Wirken nach 1945 in der westdeutschen Friedensbewegung spiegelt sich eine Geschichte des politischen Pazifismus wieder.

Die Themen sind:

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) fordert nach dem rechtsextremen Anschlag auf die jüdische Synagoge in Halle eine breit angelegte Förderung von demokratischer Partizipation und gesellschaftlicher Konfliktbearbeitung. „Damit unser Zusammenleben nicht durch noch mehr Gewalt gefährdet wird, brauchen wir eine aktive Demokratie und eine breit verankerte konstruktive Konfliktkultur, um angemessen und wirksam auf die gesellschaftlichen Konflikte reagieren zu können“, betont Jan Gildemeister, der Geschäftsführer der AGDF.

AGDF

(14.10.2019) Mit dem erneuten Einmarsch türkischer Truppen und sogenannter befreundeter syrischer Milizen in Syrien hat die Türkei nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) das Völkerrecht gebrochen und eine längere kriegerische Auseinandersetzung mit ungewissen Folgen begonnen. „Eines ist bereits klar: Opfer sind primär die Zivilbevölkerung und in der Türkei gestrandete Geflüchtete“, so Jan Gildemeister, der AGDF-Geschäftsführer.

EKD

(11.10.2019) Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, hat den Einmarsch türkischer Truppen in Syrien scharf kritisiert und vor einer weiteren Eskalation in dieser Krisenregion gewarnt. Gleichzeitig forderte der Theologe die Bundesregierung auf, zusammen mit den anderen EU-Staaten, aber auch im UN-Sicherheitsrat diplomatische Schritte zu unternehmen, um auf den NATO-Verbündeten Türkei einzuwirken, „dass die völkerrechtswidrige Invasion“ sofort beendet wird.

Publikation

Auf dem Nordfriedhof in Dresden erinnern unscheinbare Grabstätten an Friedrich Olbricht und Hans Oster. Die Generäle waren als Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 hingerichtet worden. Denkmäler für Widerständler, Deserteure, Kriegsdienstverweigerer sind fast immer schmucklos und selten auffällig platziert.  Peter Richter und Norbert Haase beschreiben und analysieren diese "Erinnerungskultur" in ihrer Dokumentation "Denkmäler ohne Helden". Am 26. September ab 19.30 Uhr stellen die Autoren ihre Neuerscheinung in Dresden vor ("Richters Buchhandlung", Förstereistr. 44, 01099 Dresden).

Friedensfahrradtour am 26.10. in Berlin

Mit größter Sorge und Betroffenheit verfolgen wir die wachsende Gefahr eines Krieges gegen den Iran und die Diskussion um die Beteiligung der Bundeswehr an einer militärischen Mission in der Straße von Hormus. Wir fordern die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, alles zu tun, um den drohenden Krieg zu verhindern. Ein Krieg gegen den Iran würde nicht nur für die iranische Bevölkerung verhängnisvoll sein und abertausende menschliche Opfer bringen. Er ist geeignet, die gesamte Region des Mittleren und Nahen Ostens für einen längeren Zeitraum ins Chaos zu stürzen.

Vom 2. Oktober (Gandhis 150. Geburtstag) bis zum 10. November 2019 (Beginn der EKD-Synode in Dresden) werden auf der über den nachfolgenden Link zu erreichenden Homepage Kommentare zu einzelnen Beiträgen des Friedenstheologischen Lesebuchs veröffentlicht: https://www.kirche-des-friedens.de/html/content/friedenstheologisches_lesebuch.html.

pbi Deutschland

Die UN-Generalversammlung begann 2007 mit dem Gedenken an diesen Tag, um einerseits das Bewusstsein zu schärfen und andererseits die Öffentlichkeit über den Grundsatz der Gewaltlosigkeit aufzuklären. Um die Notwendigkeit der Gewaltfreiheit nicht nur zu betonen, sondern auch vertraglich festzuhalten, verabschiedeten die Staatsvertreter_innen aller UN-Mitgliedsländer eine Resolution. Die Resolution bekräftigt die universelle Relevanz der Gewaltfreiheit und das Ziel, eine „Kultur des Friedens, der Toleranz, des Verständnisses und der Gewaltlosigkeit“ zu schaffen.

EAK

(2.10.2019) Die Kritik an der Rekrutierung Minderjähriger durch die Bundeswehr wie auch die Frage nach dem Zusammenhang von Rüstungsexporten und der Migration will die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden (EAK) stärker in die gesellschaftliche Debatte einbringen. Dafür sprach sich die Mitgliederversammlung der EAK in Nürnberg aus.

Leipzig 09.10.2020

9. Oktober 2020 EAK Herbsttagung
10. Oktober 2020 Studientag in gemeinsamer Trägerschaft EAK mit ESG Leipzig und Bundes-ESG
10. Oktober 2020 (abends) Verleihung des Evangelischen Friedenspreises/Friedrich Siegmund-Schultze Preis für gewaltfreies Handeln

 

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