Miteinander für die Freiheit aufstehen

Martin Luther King Jr. zum 50. Todestag

Ort: 

  • Berlin

Datum: 

23.04.2018

Ausgrenzung und Polarisierung, wachsende Spaltungen zwischen arm und reich, schwarz und weiß, prägen auch westliche Demokratien. Die USA sind nach einem Jahr unter Präsident Trump zum Spiegelbild einer Entwicklung nach innen und außen geworden, die gekennzeichnet ist durch Unsicherheit und Unberechenbarkeit. Die demokratische Kultur in den USA steht auf dem Spiel. Nicht erst seit den rassistischen Übergriffen in Charlottesville mobilisieren Kirchen und die neue Bürgerrechtsbewegung dagegen. Sie berufen sich dabei auch auf Martin Luther King Jr., sein konsequentes Eintreten für Gleichberechtigung, Freiheit und Gewaltlosigkeit. Die Würdigung und kritische Auseinandersetzung mit King’s „Erbe“ sowie die Auswirkungen der Entwicklungen in den USA auf uns und für das transatlantische Verhältnis stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Es schließt sich ein Abendgebet mit Vertreterinnen und Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), der Union Evangelischer Kirchen (UEK), des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten) in Deutschland (BEFG), der United Church of Christ (UCC) und der Evangelical Lutheran Church in America (ELCA) zum Gedenken an den 50. Todestag (4. April) von Martin Luther King Jr. an.

Anhang: 

Schlagworte: 

  • Frieden
  • Gewaltfrei handeln