Verantwortung im Syrienkonflikt

Stellungnahme EKHN und EKKW

In einer Stellungnahme zur Situation in Syrien erinnert das Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW an die internationale Ächtung von Chemiewaffen und fordert Aufklärung. Bezüglich des Vergeltungsschlages fragen sie nach dem friedenspolitischen Konzept. Die politisch Verantwortlichen werden gebeten, Waffenlieferungen in Krisengebiete zu unterbinden und das ihnen Mögliche zu tun, um auf politischem Wege Frieden im Nahen Osten zu fördern.

Sabine Müller-Langsdorf, die Pfarrerin für Friedensarbeit, sowie Oberkirchenrat Detlev Knoche, der Leiter des Zentrums Ökumene der EKHN und EKKW haben eine Stellungnahme zum Syrienkonflikt im April 2018 veröffentlicht.
Siehe Quelle.