Aktuelles

Pressemitteilung EAK

Rüstungsexporte und Migrationsabwehr stehen in einem engen Zusammenhang. In der Ägäis zeigt sich das in vielfältiger Weise. Die Europäische Union steigert ihre Ausgaben für Rüstung und Grenzsicherung, sie schließt ihre Grenzen für Menschen, die vor Krieg und Bürgerkrig nach Europa fliehen möchten. Gleichzeitig werden Finanzmittel, die bisher der Entwickungszusammenarbeit diensten, zunehmend für militärische Zwecke verwendet. In der Ägäis spielen Rüstungsexporte eine wichtige Rolle.

Pressemitteilung AGDF

Am Sonntag 2. Juni protestieren direkt vor dem Atomwaffenstützpunkt in Büchel/Eifel über 80 Menschen zum 31. Jahrestag des INF-Vertrages für die Erhaltung dieses Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (Intermediate Range Nuclear Forces).

Aufgerufen hatten die NaturFreunde Deutschland, Friedenswerkstatt Mutlangen, Aktionsgemeinschaft Dienst für Frieden (AGF), Kampagne Krieg beginnt hier, der friedenspolitische Arbeitskreis der SPD Ostalb, das neue  grenzüberschreitende Friedensnetzwerk QuattroPax und weitere regionale Friedensgruppen wie die AG Frieden Trier.

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat dem Antikriegshaus und Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen zum 40-jährigen Bestehen gratuliert.

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) erwartet von der Evangelischen Kirche in Deutschland im Herbst auf der Synode ein klares Wort für eine Ächtung von Atomwaffen. Dies betonte AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister bei einer Protestaktion von mehreren Friedensgruppen und Organisationen am letzten deutschen Atomwaffenstandort in Büchel in der Eifel.

Liebe Autorinnen und Autoren des Buches „Warum schlägst du mich?“,

AGDF

Zahlreiche Friedensgruppen und Organisationen aus dem In- und Ausland rufen für den 2. Juni zu einer Protestaktion am Fliegerhorst Büchel in der Eifel auf, um hier am letzten Atomwaffenstandort in Deutschland gegen den zunehmenden nuklearen Rüstungswettlauf sowie für einen Abzug und ein Verbot der Atomwaffen zu demonstrieren. 

EAK

2018 war nach Ansicht des Europäischen Büros für Kriegsdienstverweigerung (EBCO) ein Jahr voller widersprüchlicher Entwicklungen für Militärdienstverweigerer und Anti-Kriegs-Engagierte weltweit. So sei auf der einen Seite die Gesamtzahl der inhaftierten Kriegsdienstverweigerer deutlich gesunken, gleichzeitig plane beispielsweise Südkorea einen extrem repressiven Militärersatzdienst, und in Europa würden Asylgremien weiterhin Kriegsdienstverweigerer in Herkunftsländer zurückgeschickt werden, wo sie mit Militärdienstzwang oder Schlimmerem konfrontiert seien.

Evangelische Friedensarbeit

Mit großer Verwunderung hat die Projektgruppe „Kirchen gegen Atomwaffen“, der Christinnen und Christen aus mehreren evangelischen Landeskirchen sowie der katholischen Friedensbewegung Pax Christi angehören, auf die Entscheidung der Landessynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau reagiert, einer Ächtung von Atomwaffen nicht zuzustimmen. Einen Beschluss über eine friedensethische Stellungnahme, in der Atomwaffen abgelehnt werden, hatte die Synode Anfang Mai auf den Herbst vertagt.

Heidelberger Friedensratschlag

Der Heidelberger Friedensratschlag hat eine Synopse aus den Antworten auf die Wahlprüfsteine zu Atomwaffen und Rüstungsexporten zusammengestellt. Es sind die Antworten von 4 Parteien (FDP, SPD, Linke und Grüne).

Potsdam, Nagelkreuzkapelle an der Garnisonkirche 25.09.2019
EKBO

Deutschlands Rolle in den Vereinten Nationen – eine Bilanz nach neun Monaten im VN-Sicherheitsrat

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