Aktuelles

Frankfurt am Main 28.09.2019
AGDF, DFG-VK, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., IALANA, IPB, IPPNW, Netzwerk Friedenskooperative und Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden

Kampagnen sind aus den sozialen Bewegungen nicht wegzudenken. Auch die Friedensbewegung ist stark von Kampagnen geprägt. Je erfolgreicher die Kampagnen, desto erfolgreicher die Bewegung. Doch was genau hilft uns dabei, die dicken Bretter im Feld Außenpolitik, Rüstungswirtschaft und Menschenrechte zu bohren? Welche Erfolgsrezepte können wir teilen? Welche wertvollen Schlüsse können wir aus Fehlern ziehen?

Siegburg 14.09.2019
Ökumenische Konsultation Gerechtigkeit und Frieden (ÖKGF)

Am 14. September 2019, findet in Siegburg (ICE-Station Siegburg-Bonn)  ein Studientag statt, der die Ökumene in den Mittelpunkt stellt.

Koster Nütschau, Travenbrück 02.09.2019
Studientag - ACK-Hamburg, ACK-Schleswig-Holstein

Die ACK-Hamburg und die ACK-Schleswig-Holstein laden am 02.09.2019, von 09:30 – 16:00 Uhr zum alljährlichen Studientag in das Kloster Nütschau ein.  Zum Thema „Kirche, Macht und Gott. Macht, Machtmissbrauch und Verantwortung in unseren Kirchen. Wie gehen wir damit um“  erwarten wir zwei Vorträge von Klaus Mertens und Doris Reisinger (geb. Wagner), bevor es nachmittags in die Workshops geht.  Mehr Informationen entnehmen siehe Programmflyer.

Evangelische Friedensarbeit

Auch im kommenden Jahr soll es wieder einen kirchlichen Aktionstag am Fliegerhorst Büchel in der Eifel geben. Dafür sprach sich die Projektgruppe „Kirche gegen Atomwaffen“ bei ihrem Treffen in Frankfurt/Main aus. Mit den Planungen dafür werde jetzt begonnen, kündigte die Gruppe an. Die Projektgruppe, der Christinnen und Christen aus mehreren evangelischen Landeskirchen sowie der katholischen Friedensbewegung Pax Christi angehören, hatte bereits 2018 und 2019 Aktionstage organisiert, um damit ein Zeichen für Frieden und nukleare Abrüstung auszusenden.

Evangelische Friedensarbeit

Die evangelische Friedensarbeit trauert um den Bremer Pfarrer Ulrich Finckh, der vor wenigen Tagen im Alter von 91 Jahren verstorben ist. „Der überzeugte Pazifist Ulrich Finckh gehört seit Jahrzehnten zu den oft auch unbequemen Motoren der kirchlichen Friedensarbeit. Unermüdlich setzt er sich immer wieder für den Frieden und die Ächtung des Krieges sowie für eine gewaltfreie Welt ein, auch in Zeiten, in denen dazu Mut gehörte“, würdigt der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, den Verstorbenen.

Ev.-Luth. Kirche in Bayern

Der Reader stellt den Mitgliedern der Landessynode Arbeitsmaterialien für die Synodenarbeit zur Verfügung.
Die vorliegende Fassung wurde vom Landessynodalausschuss beschlossen.

Der Reader zur Friedensarbeit der ELKB ist im Vorfeld zur Synode 2019 in Lindau/Bodensee entstanden. Er stellt eine wichtige Grundlage für die Erarbeitung eines Friedenskonzepts der ELKB dar.

37. Deutsche Evangelische Kirchentag

Am Weltflüchtlingstag haben wir beim 37. Deutschen Ev. Kirchentag in Dortmund in der großen Westfalenhalle bei der Veranstaltung „Gemeinsam für offene Häfen in Europa“ Mattea Weihe von der Sea-Watch zur Situation auf dem Mittelmeer gehört: „Weil keine Rettungsschiffe durch die Gewässer fahren, die Rettungen durchführen, steigt die Todesrate weiter, wenn wir nicht jetzt handeln. Wir brauchen wieder Schiffe, die Sorge tragen können, dass der nächste Weltflüchtlingstag gebührend gefeiert werden kann.

Quelle:
EKD

Was kann die Kirche zum Frieden in der Welt beitragen? Wie friedvoll ist die Kirche selbst? Über die drängenden Fragen des Friedens wollen EKD-Synodale und Synodale der einzelnen evangelischen Landeskirchen, Wissenschaftler und friedensbewegte Menschen ins Gespräch kommen – in einem breit angelegten Konsultations- und Diskussionsprozess unter dem Motto „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“. Dieser führt hin zur EKD-Synode 2019, die sich dem Schwerpunktthema Frieden widmet.

Evangelische Friedensarbeit

Rund 1000 Christinnen und Christen haben am Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in der Eifel deutlich vernehmbar ihre Stimme erhoben für den Frieden und für eine atomwaffenfreie Welt. Genau zwei Jahre nach der Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsvertrags feierten sie vor dem Toren des Luftwaffenstützpunktes, wo die letzten Atomwaffen in Deutschland lagern, einen Gottesdienst, unterstrichen aber auch die Forderung nach einer baldigen nuklearen Abrüstung.

Evangelische Friedensarbeit

Die evangelische Friedensarbeit hat an den Theologen Friedrich Siegmund-Schultze, der vor 50 Jahren verstorben ist, erinnert und sein friedensethisches Wirken und gewaltfreies Handeln gewürdigt. „Friedrich Siegmund-Schultze ist einer der ganz großen Friedensethiker, dessen Arbeiten es verdient hätten, dass sie wieder stärkere Beachtung nicht nur in der Theologie finden würden“, betont Renke Brahms, der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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