Aktuelles

(17.11.19 / 4:30 Uhr) Weltweit sind etwa 880 Millionen Waffen im Umlauf, jedoch sind nur etwa 30 Prozent davon im Besitz offizieller Polizei - und Militärkräfte. Die weltweiten illegalen Handelswege der berühmten Kalaschnikow stehen im Zentrum dieser Folge. Beim ersten Halt in Izhevsk, 1500 Kilometer östlich von Moskau, führt Direktor Alesey Krivoruchko durch die Kalaschnikow-Fabrik. Experten wie Aymeric Elluin von Amnesty International und James Bevan, Erfinder von I-Trace, erläutern die Umstände und Risiken des lukrativen, aber gefährlichen weltweiten Waffenhandels.

Über 20 Friedens- und Pferdefreunde aus ganz Deutschland versammelten sich am Samstag, den 9. November im Pfarrhaus Brück um im Bewußtsein der mehrfachen historischen Bedeutung dieses für uns Deutsche so wichtigen Datums den Friedensglocken e.V. zu gründen. Dieser will mit Pferdefriedensglockentrecks überall Friedensglocken verteilen und mit Volksdiplomatie Menschen verbinden und so seinen Beitrag für ein versöhntes, friedliches Europa leisten. In den nächsten Jahren soll es jeweils ein Pferdefriedensglockentreck pro Jahr in Deutschland geben.

EKD

Klimagerechtigkeit ist ein Schwerpunkt der Kundgebung der EKD-Synode zum Thema „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens.“ „Für den Frieden in der Welt ist Klimagerechtigkeit eine unabdingbare Voraussetzung“, heißt es in dem heute verabschiedeten Text.
 

AGDF

(13.11.2019) Enttäuscht hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) auf die Ergebnisse der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und die dort beschlossene Kundgebung „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ reagiert. „Wir haben uns in entscheidenden Punkten eine deutlichere Sprache und klarere Aussagen gewünscht“, betonte Christine Busch, die Vorsitzende der AGDF.

Evangelische Friedensarbeit

(13.11.2019) Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat die Kundgebung „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“, die heute von der EKD-Synode in Dresden verabschiedet wurde, begrüßt. „In dieser Kundgebung betont die EKD eindeutig den Primat der Gewaltfreiheit und des Zivilen und zeigt auch, wie dies konkret aussehen kann“, machte der EKD- Friedensbeauftragte in Dresden deutlich. Und er fügt hinzu: „Dies ist ein wichtiger Schritt für die Friedensarbeit in der EKD.“

EKD

(11.11.2019) Die Debatte der EKD-Synode über das Schwerpunktthema „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“ wurde heute mit Vorträgen und Erfahrungsberichten auf unterschiedliche Aspekte der aktuellen friedensethischen Diskussion eröffnet. Dabei standen die Fragen im Zentrum, was die Kirche zum Frieden in der Welt beitragen kann und wie friedvoll sie selbst ist.

Evangelische Friedensarbeit

(10.11.2019) „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“, so lautet das Schwerpunktthema der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die in Dresden zusammengekommen ist. 30 Jahre nach Ende des Kalten Krieges und des Falls der Mauer will die EKD über die neuen friedensethischen und friedenspolitischen Herausforderungen diskutieren und Stellung beziehen.

Evangelische Akademie Bad Boll 03.02.2020
Evangelische Friedensarbeit

 

EKD

Vom 10. bis 13. November wird in Dresden die nächste Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zusammenkommen. Das Schwerpunktthema lautet „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“. Im Rahmen der Synode gibt es Veranstaltungen zum Synoden-Thema, an denen auch der Friedensbeauftragte des Rates der EKD, Renke Brahms, teilnehmen wird.

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