Aktuelles

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat sich für eine Stärkung der Freiwilligendienste ausgesprochen. In einer Resolution, die der Friedensverband auf seiner Mitgliederversammlung in Bonn verabschiedete, forderte die AGDF Bundestag und Bundesregierung auf, mehr Finanzmittel für Freiwilligendienste im In- und Ausland bereitzustellen, um allen Interessierten unabhängig von ihrem sozialen Status eine Teilnahme zu ermöglichen.

AGDF

Christine Busch aus Düsseldorf bleibt Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Die Theologin wurde auf einer Mitgliederversammlung in Bonn einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Christine Busch steht seit einem Jahr an der Spitze des Friedensverbandes, der in diesem Jahr sei 50-jähriges Bestehen feiern kann.

AGDF

Vor 50 Jahren gründete sich in Bonn die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen will der Friedensverband dieses Jubiläum ein Jahr lang feiern. Den Auftakt bildeten ein Empfang und ein Gottesdienst in Bonn. Mit vielen Gästen und Gratulanten.

Pressemitteilung des Zentrums Oekumene der Ev. Kirche in Hessen und Nassau

Frankfurt/Main (23. September 2018): Ein internationales Netzwerk von Anti-Atomkraft-Gruppen mit Vertretern aus Japan und mehreren europäischen Ländern hat die japanische Regierung und den japanischen Energieversorger TEPCO aufgefordert, die durch das Atomunglück von Fukushima 2011 entstandenen Schäden vollständig zu begleichen.

Evangelische Friedensarbeit

Renke Brahms hat nach Ansicht der evangelischen Friedensarbeit in den vergangenen zehn Jahren als EKD-Friedensbeauftragter wichtige und deutliche Akzente in friedenspolitischen und friedensethischen Fragen gesetzt. Der Leitende Theologe der Bremischen Evangelischen Kirche ist seit dem 1. Oktober 2008, also seit zehn Jahren, der erste Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland/EAK

Beim Stuttgarter Kirchentag 2015 wurde im Zentrum Frieden der Dokumentarfilm „Schwerter zu Spaten“ von Johannes Meier vorgestellt, der damit den Bausoldaten in der ehemaligen DDR ein filmisches Denkmal setzte. Nun hat die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland ein Begleitmaterialheft „Schwerter zu Spaten“ zu diesem Film herausgegeben, um so Schulen, Kirchengemeinden, aber auch die Bundeswehr einzuladen, das Thema Gewissensentscheidung damals und heute zu diskutieren sowie friedensethische Fragen in den Mittelpunkt zu stellen.

Bonn 24.11.2018
EKiR - Studientag zum Konsultationsprozess zur Landessynode

Die Evangelische Kirche im Rheinland hat auf der Synode 2018 mit dem Friedenswort einen Impuls gesetzt, Kirche des gerechten Friedens zu werden. Dieser Impuls soll einen Konsultationsprozess in Gang setzen, über den bei der Landessynode 2021 zu berichten ist. Einer der Schmerzpunkte der eigenen Schuldverstrickung ist der Export von Waffen- und Rüstungsgütern aus Deutschland. Die Friedensethik der Evangelischen Kirche im Rheinland und Rüstungsexporte passen nicht zusammen.

AGDF

1968. Es war ein Jahr der Auf- und Umbrüche. Die Studentenrevolte in Westeuropa sorgte für gesellschaftliche Diskussionen, in der Tschechoslowakei wurde der „Prager Frühling“ von Panzern des Warschauer Paktes niedergewalzt, der Vietnam-Krieg bestimmte die außenpolitischen Debatten. In dieser aufgewühlten und ereignisreichen Zeit wurde im Dezember 1968 die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) gegründet.

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst

(14.09.2018) 10 Jahre, nachdem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und zivilgesellschaftliche Organisationen den entwicklungspolitischen Freiwilligendienst weltwärts auf den Weg gebracht haben, ziehen die deutschen Interessenverbünde der Träger eine positive Bilanz: „weltwärts stärkt das Bewusstsein für die gemeinsame Verantwortung zur Umsetzung der Agenda 2030, bei den Freiwilligen, bei den beteiligten Partnerorganisationen im Norden und Süden und bei den Menschen im Umfeld der Freiwilligen“, heißt es in einem Thesenpapier.

Pax Christi/Evangelische Friedensarbeit

(13.09.2018) Anlässlich der Haushaltsberatungen überreichte die Friedensbewegung heute an Politiker aus Regierungs- und aus Oppositionsfraktionen 90.000 Unterschriften gegen die Erhöhung des Rüstungsetats auf 2%. Lars Klingbeil, MdB SPD stellte sich dem Gespräch  genauso wie Anton Hofreiter, MdB und Katja Keul von Bündnis 90/Die Grünen und Heike Hänsel, MdB und Alexander Neu, MdB aus der Bundestagsfraktion Die Linke.

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