Aktuelles

EAK

Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) will künftig verstärkt die vielfältigen Aktivitäten in der Friedensarbeit in den Landes- und Freikirchen in den Blick nehmen und Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches zwischen den Akteureninnerhalb der EKD und der Freikirchen schaffen. Dies beschloss die EAKMitgliederversammlung in Frankfurt/Main und folgte damit einemVorschlag des EAK-Vorstandes.

Stellenausschreibung

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit Interesse an gesellschaftlichen Fragestellungen sowie
an Menschen unterschiedlicher kultureller und religiöser Herkunft. Sie soll imstande sein, die
Tätigkeitsfelder „Interreligiöser Dialog“ und „Gesellschaftsthemen“ in der Stiftung Weltethos
zu betreuen und weiter zu entwickeln.

PM Kurdische Nachrichtenagentur ANF

(01.03.2018) Die kurdische Nachrichtenagentur ANF berichtet, dass der türkische Wehrpflichtige Ahmet Alcan kurz bevor er von der türkischen Armee in den Einsatz nach Afrin geschickt werden sollte, desertierte. Wie die Nachrichtenagentur schreibt, bezeichnet sich Alcan selbst als Kriegsgegner und wird folgendermaßen zitiert: „Ich bin der Stimme meines Gewissens gefolgt. Ich rufe die gesamte Jugend auf, von ihrem Recht auf Kriegsdienstverweigerung Gebrauch zu machen. Um Frieden zu schaffen, müssen alle die Waffen niederlegen.

Ökumenische FriedensDekade

Bonn, 28.02. In einer Pressemitteilung vom 23. Februar gab die Ökumenische FriedensDekade die Übernahme der diesjährigen Schirmherrschaft durch den Kabarettisten und Schauspieler Uwe Steimle aus Dresden bekannt. Diese Mitteilung führte zu einer Welle teilweise heftiger Kritik, besonders bei unseren sächsischen Partnerinnen und Partnern sowie bei Initiativen, die gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus arbeiten.

Ökumenische FriedensDekade

(23.02.2018) Der Kabarettist und Schauspieler Uwe Steimle wird Schirmherr der Ökumenischen FriedensDekade für das Jahr 2018.

 „Sehr gerne bin ich Botschafter, des Friedens willen“, antwortete Uwe Steimle spontan auf die Anfrage für die Schirmherrschaft der Ökumenischen FriedensDekade 2018. Er folgt damit auf die Schirmherrin Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, die im Jahr 2017 die Schirmherrschaft übernommen hatte.

Wenn ein Krieg endet, heißt das nicht, dass damit der Frieden begonnen hat. Das ist eine Lehre aus dem Ersten Weltkrieg. Zwar zeigte dieser Krieg ein bis heute erschreckendes Maß an Grausamkeit und Entmenschlichung, jedoch war das erst der Auftakt einer modernen Kriegsführung, deren Spur enthemmter Gewalt sich durch das gesamte 20. Jahrhundert ziehen sollte.

(13.02.2018) Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat eine Entscheidung des sächsischen Oberverwaltungsgerichts Bautzen begrüßt, wonach Syrern, die in ihrem Land den Wehrdienst verweigert haben und nun in Deutschland Schutz suchen, der Flüchtlingsstatus zuzuerkennen ist, da ihnen in ihrer Heimat eine politische Verfolgung drohe.

EAK

(09.02.2018) Die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) hat zum Red Hand Day, dem Internationalen Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten, der seit 2002 jährlich am 12. Februar begangen wird, gefordert, das Schicksal von Kindern in Kriegen auch in Deutschland stärker in den Blick zu nehmen. „Kinder sind in vielerlei Hinsicht Opfer von Kriegen, doch ihr Schicksal spielt viel zu selten eine Rolle beim Blick auf kriegerische Konflikte“, ist Dr. Christoph Münchow, der EAK-Bundesvorsitzende, überzeugt.

Evangelische Friedensarbeit

(05.02.2018) Friedensthemen und die Friedensarbeit sind in der evangelischen Kirche zu einem auch in der Öffentlichkeit deutlich wahrnehmbaren Thema geworden. Dies unterstrich die Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD, die in Loccum zu ihrer jährlichen Tagung zusammen kam.

Evangelische Friedensarbeit

(04.02.2018) Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, hat die Bundesregierung aufgefordert, deutlich gegen den völkerrechtswidrigen Einmarsch der Türkei in kurdisches Gebiet in Syrien Position zu beziehen und dies auch im Nordatlantikrat der NATO zum Ausdruck zu bringen.

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