Aktuelles

Evangelische Friedensarbeit

(14.01.2019) Gewalt gehört zum Alltag in der Welt. In Europa, auf anderen Kontinenten. Oft ist die Gewalt auch eine der Fluchtursachen für viele Menschen. Auf der anderen Seite finden in Medien und Politik die konstruktiven Möglichkeiten dagegen zu wenig Beachtung. Eine Studientagung der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD und der Evangelischen Akademie Frankfurt am 22. und 23. Januar in Arnoldshain will deutlich machen, dass und warum aus friedensethischer Sicht der Praxis der Gewaltfreiheit der eindeutige Vorrang gebührt.

Evangelische Friedensarbeit

(11.01.2019) Die evangelische Friedensarbeit hat die langjährige Arbeit der Friedensbeauftragten der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und Leiterin des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums in Magdeburg, Eva Hadem, gewürdigt und ihr für ihr Friedens-Engagement gedankt. Pfarrerin Eva Hadem wird im Februar neue Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Harlingerland in Ostfriesland und damit ihre Tätigkeit in Magdeburg beenden. 

(31.12.2018) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, ruft in seiner Botschaft zum Jahreswechsel dazu auf, 2019 zu einem "Jahr des Friedens" zu machen. Er bezieht sich dabei auf die biblische Jahreslosung aus Psalm 34, Vers 15 "Suche Frieden und jage ihm nach". Dies sei für ihn eine vielversprechende Aussicht auf das neue Jahr, so der Ratsvorsitzende: "2019 - ein Jahr des Friedens - für mich selbst und hoffentlich auch für die Welt!" 

Evangelische Kirche im Rheinland

(24.12.2018) Auf die Protestkraft der christlichen Weihnachtsbotschaft hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski hingewiesen. Weihnachten, die Geburt von Gottes Sohn, eröffne der Menschheit neue Möglichkeiten, sowohl persönlich als auch weltweit, sagte Rekowski in seiner Predigt an Heiligabend in der Johanneskirche in Düsseldorf.

EKD

Jeder kann nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, einen Beitrag zum Frieden leisten. „Der Frieden beginnt bei uns, in unserem Umgang miteinander, bei jedem Eintreten gegen alle Formen der Gewalt in unserem Umfeld, in der Familie, in der Stadt, in unserem Land, im Kleinen, bei mir, bei uns“, so Brahms. Und er fügt hinzu: „Und so kann er weite Kreise ziehen in diese oft so unfriedliche Welt.“

GKKE

Die GKKE hat heute eine erste Bilanz der Rüstungsexportpolitik der neuen Bundesregierung vorgelegt. „Die Bilanz, die wir nach einem dreiviertel Jahr ziehen, ist ernüchternd. Entgegen aller Ankündigungen ist nicht zu erkennen, dass die Bundesregierung dem Ernst der rüstungsexportpolitischen Fragen gerecht wird. Die noch für 2018 angekündigte Verschärfung der Rüstungsexportrichtlinien ist nicht in Sicht.“ Diese kritische Einschätzung gab Prälat Dr. Karl Jüsten, der katholische Vorsitzende der GKKE.

EKD

Besorgt hat sich der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Pastor Renke Brahms (Bremen), über die aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen der Europäischen Union gezeigt. Anlass sind die Beratungen zum Europäischen Verteidigungsfonds im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens der EU im Europäischen Parlament in dieser Woche.

AGDF

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden feiert in diesem und im kommenden Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Und die 31 Mitgliedsorganisationen schenken „ihrer“ AGDF zum Geburtstag 50 Veranstaltungen, die die Aktualität und auch die Vielfalt ihres Friedensengagement präsentieren.

Am Sonntag, 09. Dezember 2018, verlieh die Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen den MennoSimonsPredigtpreis an Rainer W. Burkart, mennonitischer Theologe und Pastor in Enkenbach und Neudorferhof (Rheinland-Pfalz).

AGDF

Vor 50 Jahren, am 9. Dezember 1968, war es soweit: Im Dominikanerkloster in Frankfurt/Main wurde die „Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden“ (AGDF) von Personen gegründet, die mehrere Friedensdienste vertraten.

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