Aktuelles

Aufruf an das Europäische Parlament

„Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu fördern.“ (Art. 3, Vertrag von Lissabon)

Die Europäische Einigung brachte nachdem Zweiten Weltkrieg Versöhnung zwischen Feinden. Damit wurde die Europäische Union weltweit zum Friedensprojekt mit Vorbildcharakter.

PM Ökumenische Institut für Friedenstheologie

Am Samstag, 12. Januar 2019 gründeten 19 evangelische und katholische Theologinnen und Theologen das „Ökumenische Institut für Friedenstheologie“ (ÖFT).

Dieses Institut ist im Raum der Volkskirchen die erste Forschungseinrichtung, die sich auf friedenstheologische Fragen spezialisiert“, sagte Prof. Thomas Nauerth aus Bielefeld, einer der Gründer.

Bonn 19.02.2019
Szenische Lesung zu Desertion und Militärstreik gibt es im Frühjahr 2019

Di., 19. Februar 2019 (19.00 Uhr) in der Brotfabrik
53225 Bonn-Beuel, Kreuzstr. 16.

Dazu laden herzlich ein Pax Christi Bonn und Evangelische Arbeitsgemeinschaft für KDV und Frieden, Katholisches Bildungswerk, Frauennetzwerk für den Frieden und Bonner Friedensbündnis.

Pressemitteilung Zentrum für Mission und Ökumene in der Nordkirche

(14.01.2019) Hamburg (ce) – Vom 21. bis 23. Februar tagt in Ratzeburg das Norddeutsche Netzwerk Friedenspädagogik zum Thema „Menschenwürde“. „Es geht darum, eine Haltung zum mitmenschlichen Umgang auszubilden. Unsere Zielgruppe sind Lehrer und Lehrerinnen aller Schulformen, Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit, Studentinnen und Studenten sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im Bereich Erziehungs-, Politik- und Sozialwissenschaft und der Friedens- und Konfliktforschung“, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalter. Erwartet werden mehr als 100 Teilnehmende.

Evangelische Friedensarbeit

(14.01.2019) Gewalt gehört zum Alltag in der Welt. In Europa, auf anderen Kontinenten. Oft ist die Gewalt auch eine der Fluchtursachen für viele Menschen. Auf der anderen Seite finden in Medien und Politik die konstruktiven Möglichkeiten dagegen zu wenig Beachtung. Eine Studientagung der Konferenz für Friedensarbeit im Raum der EKD und der Evangelischen Akademie Frankfurt am 22. und 23. Januar in Arnoldshain will deutlich machen, dass und warum aus friedensethischer Sicht der Praxis der Gewaltfreiheit der eindeutige Vorrang gebührt.

Evangelische Friedensarbeit

(11.01.2019) Die evangelische Friedensarbeit hat die langjährige Arbeit der Friedensbeauftragten der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) und Leiterin des Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrums in Magdeburg, Eva Hadem, gewürdigt und ihr für ihr Friedens-Engagement gedankt. Pfarrerin Eva Hadem wird im Februar neue Superintendentin des evangelischen Kirchenkreises Harlingerland in Ostfriesland und damit ihre Tätigkeit in Magdeburg beenden. 

(31.12.2018) Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, ruft in seiner Botschaft zum Jahreswechsel dazu auf, 2019 zu einem "Jahr des Friedens" zu machen. Er bezieht sich dabei auf die biblische Jahreslosung aus Psalm 34, Vers 15 "Suche Frieden und jage ihm nach". Dies sei für ihn eine vielversprechende Aussicht auf das neue Jahr, so der Ratsvorsitzende: "2019 - ein Jahr des Friedens - für mich selbst und hoffentlich auch für die Welt!" 

Evangelische Kirche im Rheinland

(24.12.2018) Auf die Protestkraft der christlichen Weihnachtsbotschaft hat der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski hingewiesen. Weihnachten, die Geburt von Gottes Sohn, eröffne der Menschheit neue Möglichkeiten, sowohl persönlich als auch weltweit, sagte Rekowski in seiner Predigt an Heiligabend in der Johanneskirche in Düsseldorf.

EKD

Jeder kann nach Ansicht des Friedensbeauftragten des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Renke Brahms, einen Beitrag zum Frieden leisten. „Der Frieden beginnt bei uns, in unserem Umgang miteinander, bei jedem Eintreten gegen alle Formen der Gewalt in unserem Umfeld, in der Familie, in der Stadt, in unserem Land, im Kleinen, bei mir, bei uns“, so Brahms. Und er fügt hinzu: „Und so kann er weite Kreise ziehen in diese oft so unfriedliche Welt.“

GKKE

Die GKKE hat heute eine erste Bilanz der Rüstungsexportpolitik der neuen Bundesregierung vorgelegt. „Die Bilanz, die wir nach einem dreiviertel Jahr ziehen, ist ernüchternd. Entgegen aller Ankündigungen ist nicht zu erkennen, dass die Bundesregierung dem Ernst der rüstungsexportpolitischen Fragen gerecht wird. Die noch für 2018 angekündigte Verschärfung der Rüstungsexportrichtlinien ist nicht in Sicht.“ Diese kritische Einschätzung gab Prälat Dr. Karl Jüsten, der katholische Vorsitzende der GKKE.

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