FRIEDEN GEHT!

Mit einem Staffellauf vom 21. Mai bis zum 2. Juni 2018 demonstrierte die Initiative FRIEDEN GEHT! gegen Rüstungsexporte.
Der Protestlauf startete vor der Waffenfabrik Heckler und Koch in Oberndorf und zog sich quer durch Deutschland bis zu den politischen Entscheidungsträger*innen nach Berlin.
Zu dieser Aktion rief ein breites Bündnis unterschiedlicher Trägerorganisationen auf, darunter unter anderem die EAK, Aktion Aufschrei, DFG-VK, pax christi, Attac und Ohne Rüstung Leben.

Auch der Friedensbeauftragte der EKD, Renke Brahms, unterstützte den Staffellauf:

„Es ist in meinen Augen ein Skandal, dass Deutschland mit seinen Rüstungsexporten dazu beiträgt, dass Konflikte in der Welt entstehen, fortgeführt oder verschärft werden."

 

Die Forderungen der Friedensaktivist*innen:

  • Kein Export von Kriegswaffen und Rüstungsgütern an menschenrechtsverletzende und kriegführende Staaten
  • Exportverbot von Kleinwaffen und Munition
  • Keine staatlichen Hermesbürgschaften zur Absicherung von Rüstungsexporten
  • Keine Lizenzvergaben zum Nachbau deutscher Kriegswaffen