Aktuelles

Die Landessynode und die Kirchenleitung der Nordkirche möchten mit dem Eine-Welt-Preis Gruppen, Initiativen oder Einzelpersonen würdigen, die sich mit Phantasie, Kreativität und Hingabe für mehr Gerechtigkeit in der Welt einsetzen und dabei etwas Beispielhaftes und Neues geleistet haben.
Der Eine-Welt-Preis wird alle zwei Jahre von der Nordkirche vergeben. Anfang 2018 ist es wieder soweit.

Hamburg-Wandsbek 13.10.2017
Evangelische Akademie der Nordkirche

13.-14. Oktober 2017, Christus-Kirchengemeinde in Hamburg-Wandsbek
Die Tagung will die gesellschaftlichen Gewaltdiskurse der 1970er und Anfang der 1980er Jahre und die Rolle der Kirche hierbei untersuchen und zueinander in Beziehung setzen. Dabei werden wissenschaftliche Darstellungen ergänzt durch regionale Akteurinnen und Akteure der ehemaligen Nordelbischen Kirche.

Dorothee-Sölle-Haus, Hamburg 12.10.2017
Evangelische Akademie Nordkirche

Die Theologie Dorothee Sölles stand wie kaum eine andere im Zentrum der Kritik an der „politischen Theologie“, die von der evangelikalen Bewegung seit den 1960er Jahren in der Evangelischen Kirche erhoben wurde. Die Kirchenhistorikerin Gisa Bauer gibt einen Überblick über die Entwicklung der Diskussionen um Sölles Theologie. Im Anschluss gibt es die Gelegenheit für Rückfragen und ein offenes Gespräch.

AGDF

(10.10.2017) Im Wirken als Friedensstifter sieht die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die sich wie die anderen evangelischen Freikirchen in der reformatorischen Tradition sowohl Luthers, Zwinglis und Calvin, aber auch des täuferischen Flügels als Erneuerungsbewegung sieht, eine wesentliche Aufgabe ihrer kirchlichen Arbeit. Dies betont Pastor Holger Teubert (Ostfildern), der Leiter des Referats Kriegsdienstverweigerung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland, in einem Impuls der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) zum Reformationsjubiläum.

Reformierter Bund

(10.10.2017) Bei seiner Hauptversammlung in Moers hat der Reformierte Bund eine Erklärung besprochen, die an die Friedenserklärung von 1982 anschließt und auf die aktuellen Problemlagen zielt. Der Moderator des Bundes, Martin Engels, betonte in seiner Einbringung des Papiers, wie kompliziert und vielschichtig das Friedensthema geworden sei. Wie in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts werde die militärische Gewalt zu einem selbstverständlichen und oftmals unwidersprochenen Mittel zum Zweck.

AGDF/EAK

(06.10.2017) Hocherfreut zeigt sich die evangelische Friedensarbeit über die Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN). „Das ist eine überzeugende Bestätigung der so wichtigen Arbeit auch unserer Mitgliedsorganisationen für ein Verbot nuklearer Waffen“, betont Christine Busch, die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Und Dr.

AGDF

(01.10.2017) Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat die Freilassung des Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner und der anderen Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler aus der türkischen Haft gefordert.

AGDF

(01.10.2017) Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) müssen der Einsatz für Frieden, mehr Gerechtigkeit und die Umsetzung der UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für die neue Bundesregierung Priorität haben. In einer von der Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig verabschiedeten Resolution richtet die AGDF mehrere Forderungen an den neuen Deutschen Bundestag und die künftige Bundesregierung.

AGDF

(30.09.2017) Christine Busch aus Düsseldorf ist die neue Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF). Sie wurde auf einer Mitgliederversammlung in Naunhof bei Leipzig einstimmig gewählt und ist damit Nachfolgerin von Horst Scheffler (Mainz-Zornheim), der zehn Jahre lang an der Spitze der AGDF stand.

AGDF

(22.09.2017) Der Geschäftsführer der evangelischen Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), Jan Gildemeister (Bonn), hat die Landeskirchen der EKD ermutigt, sich stärker mit Friedensfragen zu beschäftigen, sich dabei am 2007 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) übernommenen Leitbild des gerechten Friedens zu orientieren und sich so in gesellschaftliche Diskussionen einzubringen.

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